Rückreise nach Lima
Nach ein paar entspannten Tagen in Arequipa hatten wir einen Flug für die 1000 km nach Lima gebucht. Dort hatten wir uns mit Ina verabredet, um die letzten Tage vor unseren Rückflug nach Deutschland gemeinsam zu verbringen. Das Busfahren entlang der Panamericana Richtung Norden soll sehr eintönig sein und dauert natürlich ziemlich lang.
In Lima angekommen fuhren wir mit dem Taxi zum gebuchten Hotel. Wir hatten gedacht, wir nehmen uns ein großes Zimmer in einem schönen Hotel mit einem guten Frühstück, um die letzten Tage noch genießen zu können. Als wir ankamen, stellte sich heraus, dass das Zimmer nur halb so groß wie angegeben war und die Fotos, die uns im Internet sehr angesprochen hatten, entsprachen überhaupt nicht der Realität. Nach bestimmt zwei Stunden Diskussionen mit dem Rezeptionisten und booking entschlossen wir uns, eine Nacht dazubleiben (auch weil wir nicht kostenlos stornieren konnten) und am nächsten Tag mit der Chefin zu sprechen. Alles sehr unerfreulich, aber auch kein Beinbruch. Wir konnten am nächsten Tag abreisen, erhielten eine Rückerstattung von booking und zogen in das Hotel um, in dem wir schon bei der Anreise gewohnt hatten.
An unserem letzten Tag sahen wir uns die Ruinenstätte Pucllana an, die mitten in der Stadt liegt. Am Abend gingen wir nochmal in ein Chifa Restaurant (Fusion aus chinesischer und peruanischer Küche) und tauschten Sachen aus, die wir mit nach Deutschland nehmen sollten und die Ina in Peru noch brauchen konnte. Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam, packten unsere Sachen und dann hieß es Abschied nehmen. Ina blieb noch für eine Woche in Lima, um ihr Visum zu verlängern und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen.
Uns hat es gut in Peru gefallen, die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, die Landschaft ist spektakulär und das Land ist sehr abwechslungsreich, obwohl wir nur einen kleinen Teil gesehen haben. Es ist schon verständlich, warum Ina sich so in Peru verliebt hat.
Der Rückflug war ätzend. Von Lima nach Bogota (das sind nur knapp 3 Stunden) ging noch, aber das lange Stück von Bogota nach München (etwas über 10 Stunden) ist auf einem Economyclass-Sitz bei einem völlig ausgebuchten Flug schon hart an der Schmerzgrenze!
In Lima angekommen fuhren wir mit dem Taxi zum gebuchten Hotel. Wir hatten gedacht, wir nehmen uns ein großes Zimmer in einem schönen Hotel mit einem guten Frühstück, um die letzten Tage noch genießen zu können. Als wir ankamen, stellte sich heraus, dass das Zimmer nur halb so groß wie angegeben war und die Fotos, die uns im Internet sehr angesprochen hatten, entsprachen überhaupt nicht der Realität. Nach bestimmt zwei Stunden Diskussionen mit dem Rezeptionisten und booking entschlossen wir uns, eine Nacht dazubleiben (auch weil wir nicht kostenlos stornieren konnten) und am nächsten Tag mit der Chefin zu sprechen. Alles sehr unerfreulich, aber auch kein Beinbruch. Wir konnten am nächsten Tag abreisen, erhielten eine Rückerstattung von booking und zogen in das Hotel um, in dem wir schon bei der Anreise gewohnt hatten.
An unserem letzten Tag sahen wir uns die Ruinenstätte Pucllana an, die mitten in der Stadt liegt. Am Abend gingen wir nochmal in ein Chifa Restaurant (Fusion aus chinesischer und peruanischer Küche) und tauschten Sachen aus, die wir mit nach Deutschland nehmen sollten und die Ina in Peru noch brauchen konnte. Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam, packten unsere Sachen und dann hieß es Abschied nehmen. Ina blieb noch für eine Woche in Lima, um ihr Visum zu verlängern und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen.
Uns hat es gut in Peru gefallen, die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, die Landschaft ist spektakulär und das Land ist sehr abwechslungsreich, obwohl wir nur einen kleinen Teil gesehen haben. Es ist schon verständlich, warum Ina sich so in Peru verliebt hat.
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| Bye-bye Peru |






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