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Rückreise nach Lima

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Nach ein paar entspannten Tagen in Arequipa hatten wir einen Flug für die 1000 km nach Lima gebucht. Dort hatten wir uns mit Ina verabredet, um die letzten Tage vor unseren Rückflug nach Deutschland gemeinsam zu verbringen. Das Busfahren entlang der Panamericana Richtung Norden soll sehr eintönig sein und dauert natürlich ziemlich lang. In Lima angekommen fuhren wir mit dem Taxi zum gebuchten Hotel. Wir hatten gedacht, wir nehmen uns ein großes Zimmer in einem schönen Hotel mit einem guten Frühstück, um die letzten Tage noch genießen zu können. Als wir ankamen, stellte sich heraus, dass das Zimmer nur halb so groß wie angegeben war und die Fotos, die uns im Internet sehr angesprochen hatten, entsprachen überhaupt nicht der Realität. Nach bestimmt zwei Stunden Diskussionen mit dem Rezeptionisten und booking entschlossen wir uns, eine Nacht dazubleiben (auch weil wir nicht kostenlos stornieren konnten) und am nächsten Tag mit der Chefin zu sprechen. Alles sehr unerfreulich, aber auch k...

Arequipa

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Nach der Kurzatmigkeit in Puno freuten wir uns schon darauf, wieder auf eine normale Höhe und in die Wärme zu kommen. Wir nahmen wieder einen Cruz del Sur Bus und die Fahrt ging durch die weite Bergwelt der Anden Richtung Südwesten. Am Abend kamen wir in Arequipa an und nahmen ein Taxi zu unserem Hotel, das uns wieder Ina empfohlen hatte. Es lag in Gehweite zur Plaza de Armas auf der anderen Seite des Rio Chili. Arequipa wird auch die weiße Stadt genannt und liegt am Fuße des Vulkans Misti, der angeblich der viertgefährlichste Vulkan der Welt ist. Es gibt viele Kirchen,, Klöster und schöne Kolonialgebäude in der Stadt und ist bei weitem schöner als Lima. Plaza de Armas mit Kathedrale Hof eines Kolonialhauses Kirchenfassade   Rio Chili mit Vulkan Misti   in der Markthalle   Hier verbrachten wir vier Tage, schlenderten durch die Stadt, besichtigten Kathedrale, Klöster und Museen, gingen essen und kauften ein...

Puno und Titicacasee

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Nachdem wir noch eine Nacht in Cusco verbracht hatten, standen wir am nächsten Morgen wieder früh auf, weil wir bereits einen Bus nach Puno gebucht hatten. Mit dem Taxi gings zum Busbahnhof. Dort wurde uns mitgeteilt, dass eine andere Busgesellschaft die Fahrt übernommen habe, weil "unser" Bus in der Werkstatt sei. Kann man glauben oder auch nicht - man hat ja eh keine Wahl. Der Bus der Gesellschaft Transzela war sehr komfortabel, mit breiten Sitzen und genügend Beinfreiheit. Es gab zwar kein Essen oder On-board Unterhaltung wie bei Cruz del Sur, aber das ist eigentlich auch zweitrangig. Obwohl wir schon in Cusco Probleme mit der Höhe hatten (3400 m), hatten wir uns entschlossen, trotzdem nach Puno (3.800 m) zu fahren. Wenn man schon mal da ist - haben wir uns gedacht - muss man sich den Titicacasee auch mal anschauen. Wer weiß, ob wir je wieder hierherkommen! Die Busfahrt führte durch eine spektakuläre Berglandschaft über den 4300 m hohen La Raya Pass nach Puno. ...