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Es werden Posts vom März, 2019 angezeigt.

Puno und Titicacasee

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Nachdem wir noch eine Nacht in Cusco verbracht hatten, standen wir am nächsten Morgen wieder früh auf, weil wir bereits einen Bus nach Puno gebucht hatten. Mit dem Taxi gings zum Busbahnhof. Dort wurde uns mitgeteilt, dass eine andere Busgesellschaft die Fahrt übernommen habe, weil "unser" Bus in der Werkstatt sei. Kann man glauben oder auch nicht - man hat ja eh keine Wahl. Der Bus der Gesellschaft Transzela war sehr komfortabel, mit breiten Sitzen und genügend Beinfreiheit. Es gab zwar kein Essen oder On-board Unterhaltung wie bei Cruz del Sur, aber das ist eigentlich auch zweitrangig. Obwohl wir schon in Cusco Probleme mit der Höhe hatten (3400 m), hatten wir uns entschlossen, trotzdem nach Puno (3.800 m) zu fahren. Wenn man schon mal da ist - haben wir uns gedacht - muss man sich den Titicacasee auch mal anschauen. Wer weiß, ob wir je wieder hierherkommen! Die Busfahrt führte durch eine spektakuläre Berglandschaft über den 4300 m hohen La Raya Pass nach Puno. ...

Macchu Picchu

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Um 7:00 Uhr morgens hattten wir uns an der Plaza Mayor einzufinden. Unsere Tagesrucksäcke hatten wir schon am Abend vorher gepackt mit warmen Sachen (weil wir am Abend so gefroren hatten), Regenponchos, Sonnen- und Mückenschutz und genügend Wasser für die Fahrt. Nachdem alle Touristen eingesammelt waren, erhielten wir ein Armband von der Transportgesellschaft und wurden in einen Van verfrachtet. Warten auf den Van in Cusco Dann ging es hinaus aus Cusco durch ärmliche Vororte und häßliche "Gewerbegebiete". Sobald wir die Stadt hinter uns gelassen hatten, führte die Fahrt durch eine wunderschöne Berglandschaft. Die Straße führte höher und höher hinauf, bis es nach einem Pass mit 4300 m wieder abwärts ging. Es war eine kleine Straße, die oft ganz nah am Abgrund entlangführte, wo es hunderte von Metern in die Tiefe ging. Man hatte atemberaubende Ausblicke auf die Berge. Wegen der Regenzeit schossen viele kleine Bäche ins Tal und flossen auch über die St...