Wir hatte noch einen Tag in Lima bevor es weiterging nach Puerto Maldonado. Von Miraflores aus konnte man zu Fuß zu Inkaruinen in der Stadt laufen, die man laut Reiseführer auf eigene Faust und kostenlos besichtigen kann. Wir liefen also los (dank der App maps me nicht mehr orientierungslos!) und fanden die Ruinen schnell. Leider sind die immr dienstags geschlossen und so mussten wir unverrichteter Dinge wieder abziehen.
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| leider nur von außen |
Der nächste Punkt war das Einkaufszentrum Larcomar, von dem aus wir in das schicke Viertel Barranco weiterspazierten. Das Museum für zeitgenössische Kunst, das wir uns anschauen wollten, ist dienstags leider auch geschlossen (das hätten wir natürlich auch vorher recherchieren können!). So war der halbe Tag schon wieder vorbei und wir gingen erstmal Mittagessen. Danach machten wir uns zurück auf den Weg nach Miraflores, gingen einkaufen und früh ins Hotel zurück, da wir noch packen und am nächsten Tag früh aufstehen mussten.
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| das Museum leider auch nur von außen |
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| Blick von Lacomar zum Strand |
Für den nächsten Tag hatten wir einen Flug von Lima nach Puerto Maldonado am Zusammenfluss von Madre de Dios und Tambopata gebucht. Der Flug ging um 8:00 Uhr morgens und laut Ina und der Dame an der Rezeption muss man mindestenes 2 Stunden vor dem Abflug einchecken. Wir hatten für 5:30 Uhr ein Taxi bestellt, da der Verkehr in Lima angeblich auch in der Früh schon unberechenbar sei. In Miraflores war noch alles ruhig, aber je weiter wir Richtung Flughafen kamen, umso dichter wurde der Verkehr. Überall waren Busse und Collectivos und natürlich auch Autos unterwegs, so dass wir froh waren, so früh losgefahren zu sein. Wir waren an einem Sonntag angekommen und da schien alles sehr entspannt zu sein. Auch am Flughafen war wenig los gewesen. Jetzt sah das schon ganz anders aus. Die Leute standen in langen Reihen vor den Schaltern zum Einchecken. Wir hatten Glück, dass am Avianca-Schalter wenig Leute standen und wir relativ schnell an der Reihe waren und unser Gepäck abgeben konnten. Die Wartezeit bis zum Abflug verging schnell und wir freuten uns, schon bald Ina in Puerto Maldonado zu treffen, die mit dem Nachtbus aus Cusco kommen sollte.
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| die erste Andenüberquerung |
Uns war nicht bewusst, dass wir keinen Direktflug hatten, sondern dass wir in Cusco zwischenlanden. Dort standen wir bestimmt eine Stunde bis alle ausgestiegen und die neuen Passagiere zugestiegen waren. Aber dann ging es endlich weiter und wir landeten inmitten des Dschungels in Puerto Maldonado. Vom Flughafen holte uns ein Taxi ab und brachte uns in unser Hotel Selva Magica, wo Ina schon unser Zimmer bezogen, gefrühstückt und geduscht hatte, so dass uns ein sauberes Kind erwartete.
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| Landung in Puerto Maldonado |
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| Unser Zimmer in Selva Magica |
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